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Der Refraktor / Linsenteleskop



Der Refraktor wird auch Linsenteleskop genannt, es hat anstelle von Spiegeln eine oder mehrere Linsen.
Hier eine Abbildung, welche die Funktionsweise verdeutlicht:


Die Tubuslänge entspricht in etwa der Brennweite des Objektives.
Die Objektivlinse(Hauptlinse) liegt am Anfang des Tubus und mit ihrer Hilfe wird das einfallende Licht gesammelt, im Inneren des Tubus fokussiert und anschließend über ein Okular am anderen Ende wieder ausgegeben.
Das Okular ist meist ein Winkelprisma mit 90° oder 45° Einblick.


Man unterscheidet hier zwischen den Systemen:


Vor- und Nachteile von Refraktoren:



Beobachtung:

- Achromaten sind gut geeignet für die Beobachtung von Sonne, Mond und Planeten.
- Apochromaten eignen sich gut für Sonne, Mond, Planeten, aber auch kleine und große Deepskyobjekte.



Justage von Refraktoren:

Justierung bedeutet die korrekte Ausrichtung aller optischen Bestandteile am Teleskop zueineander und zum einfallenden Licht.
Refraktoren müssen nicht justiert werden.



Obstruktion

kommt bei Refraktoren nicht vor.



Farbfehler

Wie oben schon beschrieben kann der Farbfehler ausschließlich nur bei Refraktoren auftreten, dann wenn gesammeltes Licht gebrochen wird, was nur mit einer Linse möglich ist.
Dieser wird auch als chromatische Aberration oder Blausaum bezeichnet.
Hauptsächlich tritt der Fehler bei der Beobachtung (mit einem Chromaten oder einem schlechten Achromaten) von helleren Objekten wie beispielsweise Sterne, Mond oder Planeten auf.